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Die Welt kann so ungerecht sein: Du isst mit Freunden zu Abend und siehst, wie beherzt sie zugreifen – das veranlasst dich, dir ebenfalls nochmal einen Nachschlag zu verpassen. Nur: Während sie am nächsten Tag nicht nennenswert zungenommen haben, kannst du die neuen Fetteinlagerungen über Nacht förmlich spüren.

Masse statt Klasse?

Das schnelle Ansetzen von Masse ist das Schicksal des endomorphen Körpertypens, auch Softgainer genannt. Schuld daran ist ein träger Stoffwechsel, der aufgenommene Nahrung langsamer verdaut und die darin enthaltenen Stoffe eher einlagert – oftmals eben auch an den falschen Stellen. Der Softgainer muss also in höherem Maße auf seine Ernährung achten und möglichst viele Eiweiße, aber wenig Kohlenhydrate zu sich nehmen.

Gehörst du also auch zur Sorte Mensch, der schnell Fett ansetzt und eher runde Körperformen hat? Dessen Schultern so breit oder nur unmerklich breiter sind als das Becken? Der einen niedrigen Ruhepuls und einen niedrigen Blutdruck hat? – Keine Panik! Du musst vielleicht auf die ein oder andere Steak-Beilage verzichten, hast dafür aber entscheidende Vorteile gegenüber den mesomorphen Stoffwechseltypen (normal) und erst recht gegenüber Hardgainern (bauen nur mühselig Masse auf): Du hast das Potential, wahnsinnig schnell Muskelmasse aufzubauen und kannst länger und intensiver trainieren als der Rest des Fitnessstudios!

Softgainer zeigen’s allen

Softgainer verfügen nämlich über eine hohe Belastungstoleranz, weil sie mehr „Masse“ zum Verbrennen bieten und Erschöpfungszustände des Körpers schneller ausgleichen können. Mach dir diese Eigenschaft zunutze! Durch ein anspruchsvolles, hochintensives Cardiotraining kurbelst du zunächst deinen Stoffwechsel so richtig an und kannst auch auf den Nachbrenneffekt setzen, um noch ein paar Kalorien zusätzlich zum Schmelzen zu bringen. Um dieses Ausdauertraining kommst du auch nicht herum, da dein träger Stoffwechsel schon Bewegung braucht, um in Schwung zu kommen. Dafür kannst du dann aber auch für mehr als 90 Minuten Kraftsport absolvieren – Respekt! Am Ende dieser Einheit sind die Glykogenspeicher weitestgehend leer und der Fettabbau bzw. Muskelaufbau beginnt

Was kann der Softgainer essen? 

Softgainern fällt es also leichter, öfter, länger und härter zu trainieren und schnell Muskelmasse aufzubauen. Aber: diese soll ja auch fettfrei sein. Deswegen ist ein ausgewogener Ernährungsplan für den Softgainer das A und O. Ab 18 Uhr sollten keine Kohlenhydrate  mehr verzehrt werden, außer die reduzierte Variante eines Low Carb Post Workout-Shakes. Auch sonst sollte Eiweißen immer der Vorzug gegeben werden – bis zu 2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht sind ein Muss! Diese sättigen überdies und bauen die richtige Masse auf: Muskeln anstelle von Fett. Apropos Fett: Ein gewisses Maß an gesundem Fett benötigt natürlich selbst der Softgainer. Gemeint sind damit aber wertvolle fettreiche Seefische, kaltgepresste Öle und hochwertige Nüsse.Alles andere finden Softgainer zu schnell auf ihren Hüften wieder – siehe das leckere Nusshörnchen vom Bäcker.

Fettfreie Nahrungsergänzungsmittel 

Wer auf fettfreien Muskelaufbau setzt, aber dennoch schnell zu einem Hüngerchen neigt, kann zu gesunden Nahrungsergänzungsmitteln  greifen, die ihn lange sättigen und dem Körper nebenbei noch etwas Gutes tun. Beliebt sind zum Beispiel die Post Workout-Shakes, die den Muskeln Kraft und Energie zurückgeben, ohne den Stoffwechsel zu belasten. Auch wertvolle Fischölkapseln ,werden gerne genutzt, um wertvolles Öl anstelle des hüftgoldgefährlichen Süßigkeitenfetts zu sich zu nehmen. Überdies gibt es zahlreiche Low Carb-Produkte, die wie gemacht für den Softgainer sind: Masse mit Klasse für den gemütlichen Körperaufbautypen. Damit lebt es sich ausgewogen und dennoch genussvoll – gar nicht mal so schlimm, dieses Softgainertum!